Scrappy Meeting Copilot EN Kostenlos starten

Meeting Copilot

Wissen im Gespräch. Nicht danach.

Scrappy hört mit, erkennt worum gerade gerungen wird, und legt die passende Antwort auf den Bildschirm — in unter drei Sekunden. Nach dem Gespräch steht die Zusammenfassung, mit Belegstelle im Transkript.

  • Ohne Einwilligung startet keine Aufnahme
  • Transkripte verschlüsselt, jede Entschlüsselung protokolliert
  • Server in der EU — oder Ihr eigener
Das Overlay während eines Gesprächs: eine Karte zum Preiseinwand, die Rabattstaffel aus der eigenen Preisliste und ein Codeausschnitt, jeweils mit Quellenangabe.
Das Overlay liegt über der Videokonferenz und lässt Klicks durch.

Das Problem

Die Antwort liegt vor, nur nicht im Kopf.

Der Einwand kommt, die Zahl steht in einer Preisliste, die Funktion in einem Repository, die Zusage im Protokoll von vorletzter Woche. Alles vorhanden — nur nicht in den zehn Sekunden, in denen es zählt. Danach schreibt jemand Notizen aus dem Gedächtnis, und die Hälfte fehlt.

Suchen kostet Aufmerksamkeit

Wer im Gespräch etwas nachschlägt, hört nicht mehr zu. Das merkt die Gegenseite, und zwar sofort.

Notizen sind eine zweite Arbeit

Zusammenfassung, Aufgaben, Wer-hat-was-zugesagt — nach dem Gespräch, aus dem Gedächtnis, im nächsten Termin schon halb vergessen.

Wissen liegt verstreut

Preisliste, Repository, Angebote, alte Protokolle. Ein Werkzeug, das nur eines davon kennt, ist im Gespräch nutzlos.

So arbeitet es

Zuhören, verstehen, belegen.

Drei Schritte, ein Zeitbudget: von dem, was gesagt wurde, bis zur Karte auf dem Bildschirm vergehen höchstens drei Sekunden. Das ist keine Zielmarke, sondern eine gemessene Grenze — jedes Gespräch bekommt am Ende seinen Latenzbericht.

01

Mithören, getrennt nach Sprecher

Mikrofon und Systemton laufen getrennt. Damit weiß der Copilot, wer gesprochen hat — Sie oder die andere Seite. Wer nicht aufgenommen werden will, wird ausgenommen; seine Beiträge werden nicht verarbeitet.

02

Erkennen, worum es geht

Ein Einwand? Eine direkte Frage? Eine Zusage? Der Copilot ordnet die letzten Beiträge ein und entscheidet, ob es etwas beizutragen gibt. Meist gibt es das nicht — dann bleibt der Bildschirm still.

03

Antworten, mit Beleg

Jede Karte nennt ihre Quelle: dieses Dokument, diese Zeile Code, dieser Punkt im Playbook. Keine Karte ohne Quelle — das ist im Datenmodell erzwungen, nicht bloß beabsichtigt.

Ansichten

Dicht, wo gearbeitet wird. Ruhig, wo gelesen wird.

Alle Bilder stammen aus der laufenden Anwendung, aufgenommen über dieselbe Vorschau, mit der die Oberfläche entwickelt wird.

Hauptfenster mit Zusammenfassung, Aufgaben, Transkript und Latenzbericht

Nachbereitung

Zusammenfassung, Aufgaben und Transkript links, die eingeblendeten Karten und der Latenzbericht rechts. Ein Klick auf eine Belegstelle springt an die passende Stelle im Transkript.

Ansicht der Wissensquellen mit lokalen und Cloud-Quellen

Quellen

Lokale und Cloud-Quellen nebeneinander, mit sichtbarem Unterschied: was auf dem Gerät bleibt, ist als solches gekennzeichnet.

Öffentliche Freigabeseite mit Zusammenfassung und Aufgaben

Geteilte Seite

Was Empfänger sehen: Zusammenfassung, Entscheidungen, Aufgaben. Kein Konto, kein Skript, keine fremde Schriftart — und kein Transkript, außer es wurde freigegeben.

Einstellungen mit Lizenz, Kontingent und Aufnahmegeräten

Einstellungen

Berechtigungen, Aufnahmegeräte, Kürzel, Lizenz und das verbleibende Stundenkontingent an einer Stelle.

Funktionen

Was im Gespräch tatsächlich hilft.

Playbooks statt Zufall

Verkauf, Beratung, Bewerbungsgespräch, technische Klärung: jedes Playbook bringt seine eigenen Auslöser und seinen eigenen Leitfaden mit. Eigene Playbooks lassen sich anlegen und im Team teilen.

Wer steht wo

Der Copilot führt mit, welche Position wer vertritt, welche Frage offen ist und was zugesagt wurde. Am Ende steht das im Protokoll — nicht als Fließtext, sondern als Liste mit Belegstelle.

Lokale Quellen bleiben lokal

Ein Ordner mit Angeboten, ein Repository: beides wird auf Ihrem Gerät indiziert und dort durchsucht. An den Copiloten geht der Treffer, nie der Ordnerinhalt.

Drei Sekunden, gemessen

Verschriftung, Einordnung, Antwort, Auslieferung — jeder Schritt hat ein Budget. Was darüber liegt, steht im Bericht am Ende des Gesprächs.

Teilen ohne Konto

Ein Link genügt: Zusammenfassung und Aufgaben, das Transkript nur auf ausdrückliche Freigabe. Läuft nach 30 Tagen ab, jederzeit zurückziehbar, jeder Aufruf wird protokolliert.

Danach: Markdown, PDF, Aufgaben

Export in beide Formate, Aufgaben zum Abhaken, Sprecher nachträglich benennen — die Umbenennung wirkt rückwirkend auf das ganze Transkript.

Datenschutz

Mithören ist ein Eingriff. Entsprechend gebaut.

In Deutschland macht sich strafbar, wer das nicht öffentlich gesprochene Wort eines anderen ohne dessen Einwilligung aufnimmt (§ 201 StGB). Das trifft nicht die Software, sondern den, der sie benutzt. Deshalb steht die Einwilligung nicht in den Einstellungen, sondern vor dem Startknopf.

Ohne Einwilligung kein Start

Der Aufnahmeknopf bleibt gesperrt, bis bestätigt ist, dass die Anwesenden informiert wurden. Eine Ansagevorlage liegt bei, auf Deutsch und Englisch.

Verschlüsselt, mit Protokoll

Audio und Transkripte liegen verschlüsselt. Jede Entschlüsselung schreibt eine Zeile: wer, wann, wozu. Auch der Aufruf einer geteilten Seite.

Audio wird verworfen

Nach der Verschriftung wird die Aufnahme gelöscht, sofern nicht ausdrücklich anders gewählt. Transkripte verfallen nach der eingestellten Frist, vorgegeben sind 90 Tage.

Einzelne ausnehmen

Wer widerspricht, wird ausgenommen. Seine Beiträge werden nicht verarbeitet und nicht gespeichert — nicht nachträglich gefiltert, sondern gar nicht erst durchgereicht.

Was das Produkt zusichert — und was nicht →

Preise

Bezahlt wird Gesprächszeit, nicht Kopfzahl.

Der Aufwand entsteht pro Gesprächsstunde, nicht pro Person im Team. Zehn Leute mit je zwei Stunden im Monat kosten weniger als eine Person mit dreißig — und so wird auch abgerechnet. Jährlich: zwei Monate geschenkt.

Starter

24 € / Monat

2,40 € je Gesprächsstunde

bei jährlicher Zahlweise · monatlich 29 €

  • 10 Gesprächsstunden pro Monat
  • bis 3 Personen
Auswählen
Empfohlen

Professional

66 € / Monat

2,20 € je Gesprächsstunde

bei jährlicher Zahlweise · monatlich 79 €

  • 30 Gesprächsstunden pro Monat
  • bis 10 Personen
Auswählen

Business

149 € / Monat

1,86 € je Gesprächsstunde

bei jährlicher Zahlweise · monatlich 179 €

  • 80 Gesprächsstunden pro Monat
  • bis 25 Personen
Auswählen

Zuerst ausprobieren

2 Gesprächsstunden ohne Karte, ohne Abo. Reicht für zwei bis drei echte Termine — genug, um zu sehen, ob die Karten taugen.

Kostenlos starten

Mehr gebraucht als geplant?

Zusätzliche Stunden kosten 4,90 € und verfallen nicht. Sie sind bewusst teurer als jede Stunde im Paket: wer regelmäßig darüber liegt, fährt mit dem nächsten Paket günstiger.

Selbst gehostet

6,99 € je Person und Monat, jährlich

Keine Stundengrenze — die Verschriftung läuft über Ihre eigenen Zugangsdaten. Eine Instanz, ein Nutzer, nicht-kommerziell ist kostenlos.

Zur Anleitung

Alle Preise zuzüglich Umsatzsteuer.

Zwei Wege

In der Cloud in fünf Minuten. Auf eigener Hardware an einem Nachmittag.

Beide Wege führen zur selben Anwendung: Cloud und Self-Hosting führen denselben Code aus. Es gibt keine Funktion, die es nur in der gehosteten Fassung gibt.

Empfohlen

Cloud

Konto anlegen und aufnehmen. Wir betreiben, aktualisieren und sichern.

  1. Konto anlegen E-Mail und Passwort. 2 Gesprächsstunden zum Ausprobieren sind dabei.
  2. Anwendung laden macOS oder Windows. Beim ersten Start fragt sie nach Mikrofon und Bildschirmaufnahme — der Systemton kommt von dort.
  3. Quellen verbinden Einen Ordner mit Angeboten, ein Repository. Lokale Quellen bleiben auf dem Gerät und werden dort durchsucht.
  4. Aufnehmen Playbook wählen, Einwilligung bestätigen, starten. Nach dem Gespräch stehen Zusammenfassung und Aufgaben.
Konto anlegen

EU-Rechenzentrum. Kündbar zum Monatsende.

Volle Kontrolle

Self-Hosting

Ihre Server, Ihre Schlüssel, Ihre Aufbewahrungsfristen. Nichts verlässt Ihr Netz außer den Aufrufen an die Modellanbieter, die Sie selbst hinterlegen.

  1. Starten Postgres, Redis, Objektspeicher und Backend als Container-Verbund. docker compose up -d
  2. Schlüssel eintragen Zugangsdaten der Modellanbieter, ein eigenes Sitzungsgeheimnis und der Hauptschlüssel für die Verschlüsselung ruhender Daten. cp .env.example .env
  3. Lizenz aktivieren Kostenlos für eine Person, nicht-kommerziell. Ab dem zweiten Nutzer wird der Lizenzschlüssel in den Einstellungen eingetragen. SCRAPPY_LICENSE_KEY=…
  4. Clients verbinden Dieselbe Anwendung, in den Einstellungen auf die eigene Adresse gestellt. https://scrappy.ihre-firma.de
Anleitung lesen

Läuft ohne Verbindung zu uns. Auch die Lizenzprüfung hat ein Toleranzfenster.

Unterschiede, die zählen
Unterschiede, die zählen Cloud Selbst gehostet
Funktionsumfang vollständig vollständig
Betrieb durch uns durch Sie
Modellzugänge enthalten eigene Zugangsdaten
Abrechnung Gesprächsstunden Lizenz je Person
Aktualisierungen automatisch wann Sie wollen
Datenhaltung EU-Rechenzentrum Ihre Infrastruktur

Fragen

Was uns am häufigsten gefragt wird.

Hört das Ding wirklich alles mit?

Es hört mit, solange die Aufnahme läuft — und die läuft erst, wenn Sie bestätigt haben, dass die Anwesenden informiert sind. Der Aufnahmezustand ist durchgehend sichtbar, und ein Tastenkürzel hält sofort an.

Gehen unsere Dokumente in die Cloud?

Nur, wenn Sie eine Cloud-Quelle anlegen. Lokale Quellen werden auf Ihrem Gerät indiziert und dort durchsucht; an den Copiloten geht der gefundene Abschnitt, nicht der Ordner.

Was passiert mit der Aufnahme?

Sie wird nach der Verschriftung verworfen, sofern Sie nicht ausdrücklich das Gegenteil einstellen. Transkripte verfallen nach der eingestellten Frist; vorgegeben sind 90 Tage.

Können wir eigene Modelle verwenden?

Beim Self-Hosting ja — Sprache-zu-Text und Sprachmodell sind austauschbar, inklusive lokal laufender Modelle. In der Cloud betreiben wir die Anbieter und rechnen sie über die Gesprächsstunden ab.

Funktioniert es in Teams, Zoom und Meet?

Ja. Der Copilot hängt nicht an einer Plattform, sondern am Systemton: Er hört, was Ihre Lautsprecher wiedergeben, und liegt als Fenster darüber. Kein Bot, der dem Termin beitritt.

Was ist, wenn wir wieder aufhören wollen?

Alles exportieren, alles löschen — beides ist eingebaut. Beim Löschen wird auch der Schlüssel des Gesprächs verworfen; danach sind selbst Sicherungskopien nicht mehr lesbar.

Anfangen

Zwei Stunden reichen für ein Urteil.

Zwei bis drei echte Termine, ohne Karte, ohne Abo. Wenn die Karten nichts taugen, haben Sie nichts verloren. Wenn sie taugen, merken Sie es im ersten Gespräch.